Die Hyperzeller. Das neue Menschenbild der Evolution by Hans Hass

By Hans Hass

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Ein besonderer Fortschritt der menschlichen Intelligenz gegenüber jener geistig höchstentwickelter Tiere – seien sie uns nahe verwandt wie die Affen, seien sie anderen Tiergruppen zugehörig wie die Oktopoden – besteht offenkundig darin, daß wir Erfahrungswerte, auch wenn sie räumlich oder zeitlich getrennt an uns gelangen, in unserem Gehirn – unserem Vorstellungsvermögen, unserer Phantasie – miteinander verbinden können. Das ermöglicht uns, Eindrücke und Erfahrungen, die wir an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeitpunkten gewonnen haben, trotzdem »im Geist« wie auf einen Projektionsschirm zu rufen und dort, soweit unsere Erinnerungsfähigkeit es zuläßt, miteinander zu vergleichen und gegeneinander abzuwägen.

Ihre Beute, insbesondere Insekten, wird in schnellem Vorstoß oder Sprung überwältigt. Im Lauf der Evolution kam es aber auch zur Entstehung von Arten, die aus Spinndrüsen Fäden abscheiden und mit diesen Netze bilden. Die höchste Perfektion finden wir bei den Radnetzspinnen, zu denen auch die Kreuzspinne gehört. Sie verfügen über sechs verschiedene Drüsentypen, die in paarigen Spinnwarzen am Hinterleib lokalisiert sind und von nicht weniger als 800 Einzeldrüsen versorgt werden. Die verschiedenen Techniken, wie solche Netze gebildet werden, sind den Tieren angeboren.

Erbringen sie benötigte Leistungen, dann gehören sie zu ihnen, auch wenn sie noch so weit entfernt sind. Daß sich der menschliche Fortschritt weitestgehend auf solche vom Zellkörper getrennte Einheiten stützt, ist bekannt. Bedingt dies aber einen grundsätzlichen Unterschied zwischen den Organen der Lebewesen und den vom Menschen realisierten technischen, wirtschaftlichen, staatlichen und kulturellen Gebilden? Auch bei den Tieren gibt es zahlreiche Arten, die durch Abscheidungen oder aus Umweltmaterial »zusätzliche Organe« bilden, die nicht mit ihrem Körper verwachsen sind.

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