Das Rudolf Gutachten: Utachten ]Ber die ''Gaskammern'' Von by Germar Rudolf

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Das heißt, die ankommenden arbeitsunfähigen Menschen seien direkt getötet worden. Dazu sollen in einigen Räumen der jeweiligen Kremierungsanlagen nach wenigen baulichen Veränderungen mittels des eigentlich zur Schädlingsbekämpfung vorgesehenen Zyklon B Menschen umgebracht (»vergast«) und dann teils in den Krematoriumsöfen, teils in offenen Gruben verbrannt worden sein. Es soll nach Zeugenaussagen damals im Stammlager Auschwitz I eine Menschengaskammer im Krematorium I gegeben haben, das bis heute erhalten ist, wenn auch stark manipuliert, wie wir noch sehen werden.

Wir wollen daher – auch nur im Abriß – an Beispielen berichten, welche Konsequenzen dieser Arzt zog und wie er handelte. 1942 berichtete Dr. Wirths an die Kommandantur über eine Besprechung beim Landrat des Kreises Bielitz. Thema war das Fleckfieber. An dem Gespräch nahm ein größerer Personenkreis teil, vom Amtsarzt über die Wehrmacht bis zu Regierungsvertretern. Dies zeigt, wie ernst man die Seuchenlage sah:124 »Er berichtet, daß zur Zeit 3 große Entwesungs-, Brause- und SaunaAnlagen in Betrieb genommen werden konnten u.

A. der Aufnahme der nicht zur Arbeit fähigen Gefangenen. Die Lagerkapazität für den anvisierten Planungsendstand von 200 000 bis 300 000 Insassen war einzigartig unter den vom 3. Reich geführten Lagern. Diese Größe wurde allerdings nie erreicht. Das Zusammenpferchen großer Menschenmengen auf engstem Raume in Lagern, deren sanitäre Infrastruktur erst im Entstehen war, brachte in allen Lagern des Dritten Reiches schwere gesundheitliche Probleme mit sich. Sowohl Häftlinge als auch die zu Hunderten im Lager arbeitenden Zivilisten (Deutsche und Polen) konnten allerlei schmarotzende Insekten wie Läuse ins Lager einschleppen.

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