Informationssysteme für die Konzernführung: Funktion und by Thorsten Kraege

By Thorsten Kraege

Führungsinformationssysteme (FIS) sollen der Konzernführung die nötigen Informationen zur Entscheidungsfindung liefern. Häufig sind die verfügbaren Systeme aber nicht auf den Informationsbedarf der Anwender ausgerichtet. Thorsten Kraege zeigt, wie maßgeschneiderte FIS für die Konzerntypen Finanzholding, Managementholding und Stammhauskonzern geschaffen werden können. Der Autor entwickelt aus einer mehrdimensionalen Systematisierung von Führungsinformationen eine betriebswirtschaftliche Grundkonzeption zur Unterstützung der Konzernführung und erläutert die entsprechenden Informationsschwerpunkte und Systematisierungslogiken sowie die Voraussetzungen für die Verfügbarkeit und Beschaffung der Informationen bei Aufbau und Pflege des FIS.

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Leitfaden für Schutzimpfungen by Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, Em. o. Univ.-Prof. Dr.

By Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, Em. o. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wiedermann (auth.), Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, Em. o. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wiedermann (eds.)

Schutzimpfungen sind heute in der Medizin eines der wichtigsten Instrumente zur Vorbeugung und Ausrottung von Infektionskrankheiten. Nach einer knappen Einführung in die Immunologie und die Grundbegriffe des Impfwesens werden in diesem Leitfaden die aktuellen Impfpläne vorgestellt und die einzelnen Impfstoffe mit einem Abriß der zugehörigen Erkrankungen behandelt. Neben den Schutzimpfungen im Kindesalter wird besonderer Wert auf die Prophylaxe im internationalen Reiseverkehr gelegt: jährlich reisen 8–10 % der Europäer in Länder der Dritten Welt und sind dabei dem Risiko, an einer exotischen Infektion zu erkranken, ausgesetzt. Dieser Leitfaden verschafft Ärzten, Pharmazeuten und Studenten alle notwendigen Informationen über Grundlagen und praktische Anwendungsmöglichkeiten von Impfungen. Das umfangreiche Tabellenmaterial bietet einfache Richtlinien für den Umgang mit Schutzimpfungen.

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Integrative Management- und Logistikkonzepte by Erik Hofmann (auth.), Wolfgang Stölzle, Karin Gareis (eds.)

By Erik Hofmann (auth.), Wolfgang Stölzle, Karin Gareis (eds.)

In "Integrative administration- und Logistikkonzepte" setzen sich renommierte Fachvertreter aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis anlässlich des 60. Geburtstages von Professor Dr. Dr. h.c. Hans-Christian Pfohl mit der Entwicklung bahnbrechender administration- und Logistikkonzepte auseinander und analysieren die Notwendigkeit ihrer Integrationsfähigkeit.

Ausgehend von einem Überblick über neue Managementkonzepte diskutieren die Autoren zunächst aktuelle Gestaltungsfelder für den Managementbereich. Darauf aufbauend greifen sie den vom E-Business und provide Chain administration ausgelösten Veränderungsanspruch an Managementkonzepte auf und konkretisieren den damit einhergehenden Integrationsgedanken, indem sie spezielle logistikrelevante betriebswirtschaftliche Analysefelder aus der Managementperspektive beleuchten. Der abschließend dokumentierte Handlungsbedarf zur Integration von administration- und Logistikkonzepten basiert auf den Entwicklungstrends der Logistikforschung und zeigt darüber hinausgehendes Integrationspotenzial auf.

"Integrative administration- und Logistikkonzepte" wendet sich an Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten administration und Logistik. Führungskräfte in Unternehmen, die sich für die neuesten Entwicklungen im administration und in der Logistik interessieren, erhalten wertvolle Anregungen und Orientierungshilfen.

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Beziehungen zwischen Straßenverkehr und Wirtschaftsstruktur: by Jürgen Albrecht

By Jürgen Albrecht

Teil A Bewertung und Messung von Wirtschaftsverkehren (als Ergänzung zu Teil I) ........................................... nine 1. Über statistische Ermittlungen des Wirtschaftsgüterverkehrs auf der StraBe ...................................................... nine 2. Zum kommerziellen Interesse der Wirtschaft am StraBennetz und StraB- verkehr (Randbemerkungen) ......................................... 10 2.1 Standortfragen und StraBenverkehrsgunst; wirtschaftliche Vorteile von StraBenanlagen ..... . . . . . . . . . . . . . . . . 10 . . . . . . 2.2 Rationelle corporation inner-und auBerbetrieblicher StraBentransporte .. 12 three. Beispiel für die Möglichkeit einer Verkehrsprognose für einen punkt­ förmigen Wirtschaftsverkehrserzeuger (Kanalhafen Braunschweig) . . . .. . 14 four. Zum Verkehrsbeitrag beispielhafter punktförmiger Verkehrserzeuger ... sixteen 4.1 Methodik der Ermittlung und Darstellung ............................ sixteen 4.2 Zusammenstellung wichtiger Wirtschaftsverkehrserzeuger .............. 17 4.3 Angaben zu Saisonspitzenverkehren (Campagneverkehren) ........ . . . . . . 17 4.4 Weitere spezielle Beispiele für Verkehrserzeuger (Schlacht-und Viehhof; Baugewerbe) ................................ 19 4.5 Sonderfall GroBmärkte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 21 . . . . . . . . . . . . 4.6 Wochen:närkte ................................................... 24 five. Über verkehrstechnische Fragen der Wirtschaftsverkehre .............. 24 5.1 Die Zunahme des Transportaufwandcs bei einem Standort auBerhalb des Wegezentrums . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 25 . . . . . . . . . . 5.2 Zur Bewertung und zeitlichen Messung von Zu-und Abfahrten ......... 31 five Teil B Bewertung und Messung van Berufsverkehren und Massenverkehren . . .. . 35 1. Die Bedeutung van RegelmäBigkeit und GröSe im Berufsverkehr 35 2. GesetzmäBigkeiten bei der Bildung van Zu-und Ablaufwellen im Beru- verkehr ............................................................. 36 2.1 Beispiel VW-Werk, Wolfsburg 36 2.2 Beispiel MIAG, Braunschweig 37 2.3 Beispiel Siemens und Halske, Braunschweig . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . forty two . . . . . . three. GesetzmäBigkeiten bei der Bildung van Ablaufwellen beim Auftreten van Massenverkehren .... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . forty three . . . . . . . . . . . . . . 3.1 Beispiel Staatstheater Braunschweig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . forty five . . . . . . . .

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Konzernmanagement: Strategien für Mehrwert by Jetta Frost

By Jetta Frost

Die Organisationsform des Konzerns hat nur dann eine Existenzberechtigung, wenn sie mehr Wert schafft als es die einzelnen Konzerntöchter ohne vereinendes Konzerndach könnten. Dieses Buch zeigt auf, used to be Mehrwert für den Konzern bedeutet und welche maßgebliche Rolle Synergien dabei spielen. Dazu wechseln die Autorinnen von der organizations- in eine Ressourcenperspektive. Sie entwickeln ein neues Analyseinstrumentarium für das Konzernmanagement: das Spektrum an company Commons. Das sind konzernspezifische Kollektivressourcen als die entscheidende Grundlage zur Ausschöpfung von Mehrwertpotenzialen. Die Herausforderung besteht darin, Strategien für die Bereitstellung, Teilung und Nutzung dieser company Commons zu gestalten. Zahlreiche praktische Fallbeispiele illustrieren verschiedene Formen von company Commons. Konkrete Gestaltungsempfehlungen geben neue Impulse für ein zeitgemäßes Konzernmanagement.

Die Zielgruppen
Das Buch richtet sich zum einen an alle Führungskräfte in Unternehmen, die mit Aufgaben bereichsübergreifender Zusammenarbeit betraut sind, z.B. Konzernentwicklung oder Controlling. Zum anderen richtet es sich an Studierende und Dozierende, die sich mit dem Zusammenhang zwischen strategischem administration und Organisationsgestaltung beschäftigen.

Die Autorinnen
Prof. Dr. Jetta Frost ist Inhaberin des Lehrstuhls für agency und Unternehmensführung an der Universität Hamburg.
Prof. Dr. Michèle Morner ist Inhaberin des Reinhard-Mohn-Stiftungslehrstuhls für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und Gesellschaftlichen Wandel an der Universität Witten/Herdecke.

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Innovative Kapitalnutzung: Die Entstehung neuer by Michael Ehret

By Michael Ehret

Das Innovationsmanagement steht im Spannungsfeld zwischen steigenden Anforderungen an Markterfolg und Profitabilität einerseits und beschleunigten Technologiezyklen sowie hohen Misserfolgsquoten andererseits. Das traditionelle technologiezentrierte Innovationsmodell kann die entstehenden ökonomischen Herausforderungen für das administration des Innovationsprozesses immer weniger bewältigen. Auf der foundation neuer Innovationskonzepte aus der Internet-Ökonomie und dem Venture-Capital-Bereich entwickelt Michael Ehret einen theoretischen Ansatz, der eine ökonomische Erklärung des Innovationsprozesses ermöglicht und branchenübergreifend Ansatzpunkte für das Innovationsmanagement in Business-to-Business-Märkten aufzeigt. Im Mittelpunkt steht der ökonomische Aspekt des Innovationsprozesses, den er mit Hilfe der Kapitaltheorie der New Austrian Economics erschließt.

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Mädchen und Mathematik: Historisch-systematische by Bettina Srocke (auth.), Erich Ch. Wittmann (eds.)

By Bettina Srocke (auth.), Erich Ch. Wittmann (eds.)

1. Schulfach Mathematik 12 1. 1. Positionen derBefürworterund Gegner einer Berücksichtigung der Mathematik im Fäch- kanon 17 1. 2. Die Stellung der Mathematik in den Le- plänen der höheren Knabenschulen 31 1. three. Rechnen und Mathematik an Mädchenschulen bis zur Schulreform 1908 fifty five 1. three. 1. Zur Eigenart des Mädchen­ unterrichts fifty seven 1. three. 2. Rechnen an Mädchenschulen sixty two 1. three. three. Mathematik an Mädchenschulen sixty nine 1. four. Zusammenfassender Vergleich der Standpunkte eighty one 1. five. Mathematikunterricht für Mädchen und Jungen seit der "Richertschen Schulreform" von 1924/25 eighty four 2. Mädchen, Jungen und Mathematik ninety four 2. 1. Besonderheiten der Mathematik a hundred vm 2. 2. "Mädchen verstehen doch nichts von Mathe" - Unterschiede in intellektuellem Leistungs­ vermögen und mathematischen Fähigkeiten zwischen Mädchen und Jungen? 111 Allgemeine intellektuelle 2. 2. 1. Fähigkeiten 112 2. 2. 2. Analytische und quantitative Fähigkeiten a hundred and fifteen 2. 2. three. Räumliches Vorstellungsvermögen 119 2. 2. four. Geschlechtsunterschiede beim Mathematiklernen im inter­ nationalen Vergleich 124 2. 2. five. Zusammenfassung 126 "Mögen Mädchen Mathe?" - Unterschiede im 2. three. Interesse an und in der Einstellung zur Mathematik zwischen Mädchen und Jungen 128 2. three. 1. Nützlichkeit der Mathematik 133 2. three. 2. Einfluß der Eltern 138 Lehrereinschätzungen und 2. three. three. -erwartungen 142 2. three. four. Klassenkameraden und Peer-group 149 2. three. five. Abhängigkeit zwischen Interesse und der paintings und Weise der stoff­ lichen Darbietung 153 2. three. 6. Zusammenfassung 156 2. 4.

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Radioastronomische Messungen der galaktischen Struktur und by Hans-Günter Girnstein

By Hans-Günter Girnstein

1 the realm among 168;;; 1;;; a hundred and eighty, - 2;;; bI;;; + five, containing the I Mon organization, was once investigated by means of a research of the 21-cm-line emission of HL The profiles have been taken at discrete issues with a distance of one in longitude and range; the receiver bandwidth being 30 kcps, the . resolving strength of the receiver was once 1. five okay for a typical profile utilized in the aid. Following the technical rate reductions the ultimate profiles have been decomposed into Gaussian elements through an iterative method. the result of this research is proven in fig. 3-10. 3 spiral palms will be unique (fig. 11), all effects 1 for 1

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