Völkerrecht: Schnell erfasst by Stefan Lorenzmeier

By Stefan Lorenzmeier

Mit dieser kurzen und prägnanten Darstellung finden Leser einen raschen Einstieg in das geltende Völkerrecht. Die Autoren erläutern nicht nur die gemeinen Lehren des Völkerrechts, wie z. B. Völkerrechtssubjekte und Völkerrechtsquellen, sondern auch besondere Gebiete, darunter das humanitäre Völkerrecht, Seerecht, Strafrecht sowie Diplomaten- und Konsularrecht. Besonderen Wert legen die Autoren auf den problemorientierten Zuschnitt des Stoffs. Normen sind im Volltext abgedruckt und verständlich kommentiert. Mit Tipps für Klausuren und Hausarbeiten.

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Umweltbewusstsein im Wandel: Ergebnisse der UBA-Studie by Heiko Grunenberg, Udo Kuckartz

By Heiko Grunenberg, Udo Kuckartz

Im Rahmen einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung wird das Umweltbewusstsein der deutschen Wohnbevölkerung untersucht. Dabei richtet sich der Fokus der examine zum einen auf die Verbreitung verschiedener Facetten des Umweltbewusstseins, d.h. in welchem Ausmaß sich umweltspezifische Einstellungen und Verhaltensweisen wieder finden lassen. Zum anderen werden darüber hinaus qualitative Aspekte des Umweltbewusstseins untersucht und Ausdifferenzierungen vorgenommen. Die Anlehnung an die vorangegangenen Studien zum Umweltbewusstsein der Jahre 1998 und 2000 ermöglicht es, Phänomene und tendencies im Zeitverlauf herauszuarbeiten. Ergänzt werden diese Analysen durch die Abhandlung ausgewählter Schwerpunkte, wie die Genderthematik, die Umweltengagierten als Personengruppe oder das Thema "ökologische Gerechtigkeit". Schließlich wird das Umweltbewusstsein im Kontext einiger aktueller Zeitdiagnosen betrachtet.

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Kundenorientierung – Partizipation – Respekt: Neue Ansätze by Karin Sanders, Michael Bock

By Karin Sanders, Michael Bock

Kundenorientierung, Partizipation und Respekt sind inzwischen anerkannte Leitbegriffe einer zeitgemäßen Sozialarbeit. Es fehlt jedoch immer noch an methodisch durchdachten und praktisch erprobten Anleitungen, sich auf eine professionelle Weise und nicht lediglich moralisch, rhetorisch oder intuitiv auf die damit notwendig gewordenen Veränderungen einzulassen. In dieser Lage ist Kreativität und Fantasie gefordert, einerseits die neuen Organisationsformen auch mit einem anderen Denken zu beleben, andererseits die praktische Arbeit mit den Klienten aus der paternalistischen Falle zu befreien. In ganz verschiedener Weise geht es den Beiträgen darum, die Beziehung zum Klienten nicht um das Defizit herum zu gestalten, das vielleicht der Anlass für diese Beziehung conflict, sondern die Kompetenzen, Ressourcen und Stärken der Klienten zu aktivieren. Es wird über originelle und bisher wenig bekannte Methoden und Projekte berichtet, und zwar von Autorinnen und Autoren, die für ihre Sache leben. Wegen dieser Realitätsnähe seiner Beiträge kann der vorliegende Band in besonderer Weise für Studium und Weiterbildung anregen sowie konkrete Hilfestellungen für die praktische Arbeit geben.

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Medien im Alltag von Paaren: Eine Studie zur Mediatisierung by Christine Linke

By Christine Linke

Mobiltelefon, e mail, Chat und andere Medien durchdringen mehr und mehr unseren Alltag. Sie werden so auch zu einem festen Bestandteil der Kommunikation in Paarbeziehungen. Welche Rolle spielen Medien für die accomplice? Wie gestalten Paare ihre Beziehung mit Medien? Und welche Bedeutung hat dies für ihre alltäglichen Abläufe? Das sind die Kernfragen, auf die das Buch „Medien im Alltag von Paaren“ Antworten geben möchte. Vor dem Hintergrund einer Mediatisierung kommunikativen Handelns wird ein theoretisches Gerüst erarbeitet, das Ansätze und Befunde aus verschiedenen Forschungsbereichen integriert. Dies ermöglicht die examine des alltäglichen Medienhandelns in Paarbeziehungen im Kontext kulturellen und gesellschaftlichen Wandels. Die empirische foundation dafür ist eine qualitative Untersuchung mit zehn Paaren. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass Paare ein je eigenes kommunikatives Repertoire entwickeln und dass Medienkommunikation als integraler Bestandteil desselben verstanden werden muss. Momente einer Mediatisierung der Kommunikation werden auf unterschiedlichen Ebenen des Alltags von Paaren identifiziert. Es wird beschrieben, inwieweit sich die räumlichen und zeitlichen Alltagsverläufe der companion verändern und wie ihr Medienhandeln mit der Konstruktion einer Paaridentität verbunden ist.

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Lebensstile und Politik: Zivilisierung — Politisierung — by Claudia Ritter

By Claudia Ritter

Angefangen hat alles mit einer Kritik an der kleinen Studie von Helmuth Berking und Sighard Neckel zu stadtischen Lebensstilen und der umfangrei chen Untersuchung von Michael Vester, Dagmar Muller, Heiko Geiling und Thomas Hermann zu neuen sozialen Milieus in der Bundesrepublik. Seiner zeit wuBten die genannten Kollegen und ihre Kollegin ganz genau, daB sich die Autorin ausnahmslos zum Zwecke des schonungslosen Rupfens an ihre frischen, z. T. noch unfertigen Manuskripte machte - und TUckten sie dennoch heraus. Sie enthielten anregende wie provozierende SchluBfolgerungen uber Veranderungen in der politischen Willensbildung, die in den achtziger Jahren mit dem soziokulturellen Wandel einhergingen. Doch wie sich das fur die occupation gehort, wurden zu ihren sozialwissenschaftlichen Rekonstruktio nen dieses Zusammenhangs einige offene Fragen festgestellt. Sie starkten die Autorin in dem EntschluB. eine kleine Systematik zum Verhaltnis von Le bensstilen und Politik zu schreiben. Diese Zeit der wissenschaftlichen Di stinktion von beiden mutigen und innovativen Projekten hat viel SpaB ge macht, schon allein, weil die genannten Wissenschaftsmenschen frei von je dem Protektionismus die Prozedur der wechselseitigen unnachgiebigen Wur digung mitgespielt haben. Von daher sind sie, ob sie das nun wollen oder nicht, auf ihre Weise fur die folgenden Seiten mitverantwortlich. Erst spater setzte die part der systematischen Ausarbeitung ein. Darunter hatten schon mal die Studenten und Studentinnen in den begleitend veranstalteten Semina ren zu leiden. Sie gingen mit sperriger Neugier gegen jeden theoretischen Slalom der Autorin an und zwangen sie nachhaltig zur VerdeutIichung ihrer Annahmen anhand erfahrungsgestutzter BeispieIe.

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