Perspektiven des Dienstleistungsmarketing: Ansatzpunkte für by Univ.Ass.Mag.Dr. Claudia Klausegger (auth.), Prof. Dr. Dr.

By Univ.Ass.Mag.Dr. Claudia Klausegger (auth.), Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Hans Engelhardt (eds.)

Der seit 1991 regelmäßig stattfindende Dienstleistungsmarketing-Workshop bietet Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland Gelegenheit, eigene Forschungsergebnisse vorzustellen und die Resultate von Fachkollegen kennenzulernen, die an verwandten Themen arbeiten. Dieses Buch präsentiert die Beiträge des five. Workshops, bei dem Fragen des Qualitätsmanagements, der Gestaltung von Geschäftsbeziehungen und der Kapazitätsplanung ebenso behandelt wurden wie Aspekte der Marktabgrenzung, des Conjoint dimension und des Innovationsmanagements. Auch das industrielle Servicemarketing und der Themenkomplex der internen Dienstleistungen standen zur Diskussion.

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Aggression: Verstehen und bewältigen by Evelyn Heinemann

By Evelyn Heinemann

Aggression kann individuell, aber auch in der Gruppe oder als Massenphänomen auftreten. Wie läßt sich ihre Entstehung psychologisch erklären?
Dieses Buch beginnt mit Äußerungen eines jungen Gewalttäters, der über sein Leben und seine Gefühle spricht. An seinem Beispiel erläutert Evelyn Heinemann die verschiedenen psychologischen Aggressionstheorien. Im Kontrast mit dem Aggressionsverhalten in Jamaika und Palau zeigt sie, wie Aggression durch Sozialisationsbedingungen gefördert oder bewältigt wird. Die unterschiedlichen Formen, in denen Männer und Frauen Aggressionen äußern, und der Einfluß der heutigen Überflußgesellschaft auf die Entstehung von Aggressivität werden dargestellt. Schließlich werden therapeutische Wege aufgezeigt, die einen Ausweg aus der Gewalt eröffnen können.

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Fehlzeiten-Report 2009: Arbeit und Psyche: Belastungen by Prof. Dr. Bernhard Badura (auth.), Prof. Dr. Bernhard

By Prof. Dr. Bernhard Badura (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Helmut Schröder, Jochim Klose, Katrin Macco (eds.)

Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.

In seinem Schwerpunkt beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report 2009 mit dem Thema "Psychische Belastungen reduzieren – Wohlbefinden fördern". Psychische Erkrankungen als Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Vielfach gehen diese Erkrankungen mit langen Fehlzeiten einher, used to be für Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber erhebliche Belastungen bedeutet. Neben einem Überblick über die Verbreitung, Kosten und Formen psychischer Belastungen und Beeinträchtigungen wird anhand aktueller Studien und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis aufgezeigt, wie Unternehmen einerseits psychische Belastungen reduzieren und andererseits psychisches Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern können. Zudem wird beschrieben, welche Chancen diese Investitionen in das Sozialkapital für Betrieb und Beschäftigte bieten.

Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report 2009 zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.

  • Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen
  • Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten
  • Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle
  • Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen
  • Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen
  • Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

Pressestimmen:

„Der Fehlzeiten-Report zeigt sehr ausführlich Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf und gibt viele Lösungshinweise.“ Die Welt

„Dieser file geht die erwerbstätigen Menschen, Personalverantwortliche, aber auch Entscheidungsträger der Politik an.“ FAZ

„Der AOK-Fehlzeiten-Report hat sich inzwischen zu einem Klassiker entwickelt. Die Mischung aus Beiträgen zu einem Schwerpunktthema und einer aktuellen Datensammlung hat sich bewährt und bietet für die unterschiedlichsten Leserkreise nützliche Informationen.“ amazon.de

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Privatheit, Medien und Geschlecht: Bisexualität in Daily by Friederike Herrmann

By Friederike Herrmann

Das Buch gibt neue Anstöße für eine medienethische und qualitätsorientierte Debatte über das deepest in den Medien. Die bislang vorwiegend theoretisch formulierten Konzepte der gender stories zu Öffentlichkeit und Privatheit werden auf die alltägliche journalistische Praxis bezogen. In diesem Kontext erscheint ein am Individuum orientierter Begriff der Scham für medienethische Überlegungen geeigneter als der historisch überfrachtete Begriff der Privatheit. Auf der Grundlage eines neuen Begriffs von Privatheit untersucht dieses Buch beispielhaft vier day-by-day Talks zum Thema Bisexualität und entwickelt qualitative Kriterien für inner most Themen in den Medien. Insbesondere werden die Begriffe der Emotionalisierung und Personalisierung einer kritischen Revision unterzogen.

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Das Verhältnis der Religionen in Albanien: Neue Perspektiven by Arlinda Merdani

By Arlinda Merdani

​Albaniens Wandel von einer der weltweit brutalsten Diktaturen zu einem demokratischen Rechtsstaat hat begonnen. Immer wieder macht dieses Land durch politische Auseinandersetzungen Schlagzeilen. Sind diese allerdings typisch für die Entwicklungen und die Gesellschaft in Albanien? In diesem Buch wird insbesondere der sich nach dem totalen Atheismus in Albanien neu entwickelnde und entfaltende religiöse und gesellschaftliche Einfluss beleuchtet und der Frage nachgegangen, inwieweit dieses Beispiel auch anderen europäischen Ländern Anregungen geben könnte. Albanien wird hier von einer anderen Seite beleuchtet und die Autorin zeigt auf, dass nicht nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind.

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Semper Attentus: Beiträge für Heinz Götze zum 8.August 1977 by Konrad F. Springer (auth.), Dr. Konrad F. Springer (eds.)

By Konrad F. Springer (auth.), Dr. Konrad F. Springer (eds.)

In Japan wurde es seit dem eight. Jahrhundert als Ehrung für bedeutende Männer angesehen, sich zu ihrem sixty five. Geburtstag zu versammeln und den Jubilar zu feiern. Ich freue mich, diese culture in der einem Verleger gemäßen schriftlichen shape fortsetzen zu dürfen. Daß dies möglich wurde, danke ich Autoren des Verlags und Freunden Heinz Götzes, die sich an dieser festlichen Versammlung so bereitwillig mit einem Bei­ trag beteiligt haben. In wenigen einleitenden Worten und nur an einigen Beispielen möchte ich aufzeigen, was once die Zusammenarbeit mit Heinz Götze mir persönlich und dem Verlag bedeutet. Für alle, die ihn kennen, ist sein Lebensweg, so sehr er durch die Einflüsse der Zeit umgeleitet erscheinen magazine, gar nicht so erstaunlich und ein Spiegelbild seiner vielfältig begabten, von einem unwiderstehlichen Wissensdrang geleiteten Persönlichkeit. Herr Dr. Götze wurde am eight. August 1912 in Dresden geboren. Im Jahre 1932 bestand er das Abitur als Klassenbester an der dortigen Dreikönigsschule. Er warfare vielseitig begabt und bei Lehrern und Mitschü­ lern gleichermaßen beliebt. Beim Orchesterkonzert anläßlich der Entlas­ sungsfeier wirkte er als Solist am Flügel mit. Der short eines damaligen Mitschülers zeichnet das Bild der vielseitigen, durchaus} weltlichen< Inter­ essen und Aktivitäten. Wir lesen, daß er ein guter Leichtathlet und bei den jungen Damen viel begehrter Tänzer conflict. Seine musisch-zeichnerisch­ mathematische Begabung, gepaart mit der humanistischen Ausbildung, haben ihn zum Studium der Archäologie bewogen, dem er in den Jahren 1932-1938 oblag.

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Die Notfalltherapie und Intensivtherapie bei Schlaganfall by Priv.-Doz. Dr. S. Schwab, Prof. Dr. W. Hacke (auth.)

By Priv.-Doz. Dr. S. Schwab, Prof. Dr. W. Hacke (auth.)

Der Schlaganfall ist mittlerweile die zweithäufigste Todesursache in den industrialisierten Ländern und die häufigste Ursache einer dauerhaften Invalidisierung. Für den Intensiv- und Notfallmediziner ist es besonders wichtig, neben den Strategien zur Erstversorgung auch mögliche Differentialdiagnosen, therapeutische Optionen und sekundäre Komplikationen von Schlaganfällen (Hirnödem, Rezidivblutungen, Aspiration, Pneumonie usw.) rasch zu erkennen.

Die Beiträge dieses Bandes behandeln die optimale Versorgung, angefangen bei der Prähospitalphase über die Diagnostik in der Notfallambulanz bis zur speziellen intensivmedizinischen Therapie. Die intensivmedizinische Behandlung von zerebraler Ischämie, intrakranieller Blutung, Subarachnoidalblutung und Sinusvenenthrombose wird jeweils in einem eigenen Artikel dargestellt.

Mit diesen Übersichten erhält der Leser eine praxisnahe Orientierungshilfe für das klinische administration des akuten Schlaganfalls.

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Abgasreinigung: Verfahrensprinzipien, Berechnungsgrundlagen, by Michael Schultes

By Michael Schultes

Gasströme aus Produktions- und Verbrennungsprozessen sind oft erheblich mit Schadstoffen belastet. Ausgehend von sämtlichen in der TA-Luft verzeichneten Abgaskomponenten beschreibt dieses Werk die Verfahren zur Emissionsminderung. Die verfahrenstechnischen Möglichkeiten und Grenzen der Reinigung von Abgasströmen werden aufgezeigt sowie die charakteristischen Merkmale der verschiedenen Verfahren verdeutlicht. Mit Hilfe von Modellbetrachtungen erläutert der Autor die Unterschiede in den Verfahren und diskutiert die Berechnungsverfahren zur Dimensionierung von Apparaten. Gegenstand dieser Betrachtung sind die heutigen mit Erfolg in der Industrie eingesetzten Prozesse und zukünftige Entwicklungen. Abschließend gibt das Buch die Kriterien an, die für die Auswahl des Abgasreinigungsverfahrens von Bedeutung sind.

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